Trance und Techno Clubs
England ist für Techno-, Trance- und Rave-Fans wirklich eine Insel der Glückseligkeit. Auf Platz Nummer 1 liegt hier natürlich London, was die hippen Locations betrifft. Im Ministry of Sound, das es seit 1991 gibt und das seither seine Popularität ständig gesteigert hat, finden sich Abend für Abend die Kenner der Szene ein. Vom DJ Magazine wurde der Club im vergangenen Jahr unter die besten hundert Clubs gewählt. Nicht zuletzt deshalb, weil sich im Ministry of Sound internationale DJ-Größen die Klinke in die Hand geben, aber auch, weil dort ständig tolle Compilations stattfinden.
Ebenfalls in der britischen Metropole angesiedelt ist das Head to Fabric, von Eingeweihten auch kurz nur Fabric genannt. Hier sind insbesondere die berühmt berüchtigten Fabric Live Nights hervorzuheben, die mit dazu beitrugen, dass der Club ebenfalls zu den top einhundert Locations der Insel zählt. Die stilechte Atmosphäre des alten Fabrikgebäudes, in dem der Club ansässig ist, sorgt für ein einmaliges Ambiente, wenn der Techno-Bär so richtig tobt und eine Profi-Lichtshow die nächste jagd.
Aber auch das altehrwürdige Oxford ist nicht nur Schauplatz für Studium und Geschichte, denn im Bridge Bar and Club, kurz The Bridge, können die Studierenden es so richtig krachen lassen. Jeden Samstag bis weit in den Sonntag hinein und auch dienstags, mittwochs und donnerstags kann man auf mehreren Ebenen sowohl zu Hip-Hop, R&B, aber auch Techno, Trance oder Classics zu richtig abhotten. Wer erschöpft ist, kann in diversen Lounges entspannen und genießen. Die Gestaltung dieser Lounges variiert dabei vom Tropenambiente mit Pflanzen und eleganten Bambus Parkett bis zum Grunge-Style mit Backsteinwand und Graffiti. Langweilig wird es in der Bridge also auch nach mehreren Besuchen kaum.
Wer die Abwechslung liebt, kann in London auch eine richtige Techno Club Night verbringen und beim Clubhopping in den angesagtesten Locations der Stadt reinen Techno-Genuss pur genießen. Das Angebot ist wirklich riesig, man muss sich nur umschauen. Passend gekleidet sein sollte man fürs Clubhopping natürlich auch. Khujo Bekleidung zeichnet sich dadurch aus, dass die Details nicht einfach nur cool sind sondern auch auch funktional, was bei einem Streifzug durch die lange Londoner Nacht durchaus Vorteile haben kann. In Khujo Jacken gibt es etwa einen Rucksackgurt, Taschen zum Einsetzen oder zum Herausnehmen, und, und und Es gibt nicht nur Bekleidung, die wie neu aussieht, sondern auch Military-Sachen, die im Second Hand Stil ausfallen.
Passend dazu noch ein paar schicke Accessoires wie Handtaschen, Sonnenbrillen und Portemonnaies von George Gina Lucy , und schon kann es logehen in die Londoner Nacht. Gerade Portemonnaies sind so stark nachgefragt, dass sie in London nur mit Glück ergattert werden können. Auch die Sonnenbrillen sind sehr beliebt und vor allem die Handtaschen. Diese sind nicht nur zweckmäßig, sondern auch toll anzusehen. Sie vereinen Funktionalität mit Design ? eine teilweise selten gewordene Kombination. Die Mode kommt übrigens nicht aus England sondern aus Deutschland, auch wenn das vom Design und vom Erfolg her kaum zu vermuten wäre.